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"…und ich war nie in der Schule."
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»Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons, und ich gehe nicht zur Schule!« So begegnete André Stern den Fragen, wenn er frei herumlief, während andere Kinder in der Schule waren. Der letzte Teil des Satzes sorgte meist für Aufruhr und tut es heute noch. Jetzt erzählt André Stern, der nie eine Schule besuchen musste, kurzweilig und lebendig vom Reichtum seines kindlichen Alltags ohne Stress und Leistungsdruck. Er berichtet, wie er schon mit drei Jahren lesen lernte und warum es in Ordnung war, dass er es erst mit acht richtig konnte. Er erzählt, wie es kommt, dass er heute so ziemlich alles reparieren kann, welche Offenbarung die Kreiszahl Pi für die Konstruktion seiner Lego-Bagger war, wie das Werk von Marcel Proust seinen Charakter formte und wie sich Informatik und die Musik von Antonín Dvofiák in seinem Kopf anfühlen. Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulen unsere Kinder nicht in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die persönliche Geschichte eines Kindes, das ungestört und mit einer eindrucksvollen Lernfreude seine Talente entdecken und entfalten konnte. Sie endet mit einem glücklichen, erfolgreichen, umfassend gebildeten Mann. Dafür ist dieses Buch der Beweis.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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"…und ich war nie in der Schule."
16,99 € *
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»Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons, und ich gehe nicht zur Schule!« So begegnete André Stern den Fragen, wenn er frei herumlief, während andere Kinder in der Schule waren. Der letzte Teil des Satzes sorgte meist für Aufruhr und tut es heute noch. Jetzt erzählt André Stern, der nie eine Schule besuchen musste, kurzweilig und lebendig vom Reichtum seines kindlichen Alltags ohne Stress und Leistungsdruck. Er berichtet, wie er schon mit drei Jahren lesen lernte und warum es in Ordnung war, dass er es erst mit acht richtig konnte. Er erzählt, wie es kommt, dass er heute so ziemlich alles reparieren kann, welche Offenbarung die Kreiszahl Pi für die Konstruktion seiner Lego-Bagger war, wie das Werk von Marcel Proust seinen Charakter formte und wie sich Informatik und die Musik von Antonín Dvofiák in seinem Kopf anfühlen. Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulen unsere Kinder nicht in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die persönliche Geschichte eines Kindes, das ungestört und mit einer eindrucksvollen Lernfreude seine Talente entdecken und entfalten konnte. Sie endet mit einem glücklichen, erfolgreichen, umfassend gebildeten Mann. Dafür ist dieses Buch der Beweis.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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'...und ich war nie in der Schule.' ZS Debatten...
24,90 CHF *
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Guten Tag, ich heisse André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons und ich gehe nicht zur Schule!' So lautete der Standardsatz, mit dem André Stern den Erwachsenen begegnete, wenn sie ihn darauf ansprachen, warum er zu Zeiten, in denen andere Kinder in der Schule waren, frei herumlief. Der letzte Teil des Satzes sorgte zumeist für einen gewissen Aufruhr – und tut es auch heute noch. Jetzt erzählt André Stern seine Geschichte, die Geschichte eines Kindes, das nie eine Schule besucht hat. Er berichtet plastisch, charmant und unterhaltsam, wie er sich in aller Freiheit ebenso eingehend mit Mathematik und Technik beschäftigte wie mit Tanz, Literatur, Gitarrenbau und Sprachen. So war seine Jugend reich an intensiven Lernerlebnissen – und dennoch frei von Stress, Konkurrenzkampf, Leistungsdruck und der Jagd nach guten Noten. Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulsysteme unsere Kinder nicht in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die ganz persönliche Geschichte eines glücklichen Kindes, das ungestört seine Talente entdecken und entfalten konnte, um schliesslich zu dem umfassend gebildeten, kreativen, erfolgreichen Mann heranzuwachsen, der André Stern heute ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Und ich war nie in der Schule
12,90 CHF *
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Kinder lernen gern - wenn man sie in Ruhe lässt »Guten Tag, ich heisse André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons, und ich gehe nicht zur Schule!« So begegnete André Stern den Fragen, wenn er frei herumlief, während andere Kinder in der Schule waren. Der letzte Teil des Satzes sorgte meist fu¿r Aufruhr - und tut es heute noch. Jetzt erzählt André Stern, der nie eine Schule besuchen musste, vom Reichtum seines kindlichen Alltags ohne Stress und Leistungsdruck. Er berichtet, wie er mit drei Jahren lesen lernte und warum es in Ordnung war, dass er es erst mit acht richtig konnte. Er schildert, wie es kommt, dass er so ziemlich alles reparieren kann, welche Offenbarung die Kreiszahl Pi fu¿r die Konstruktion seiner Lego-Bagger war, wie das Werk von Marcel Proust seinen Charakter formte und wie er Informatik und Musik fu¿r sich entdeckte. Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte daru¿ber, ob die Schulen unsere Kinder in ein Korsett zwängen, das fu¿r die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die persönliche Geschichte eines Kindes, das ungestört seine Talente entdecken und entfalten konnte. Heute ist Stern ein glu¿cklicher, erfolgreicher, umfassend gebildeter Mann.Unter anderem dafu¿r ist dieses Buch der Beweis. André Stern ist inzwischen ein gefragter Interviewpartner und häufig Gesprächsgast in Fernsehen und Radio. Sein Buch hat seit Erscheinen eine intensive Diskussion in den Medien ausgelöst. ¿ »Wer sich fu¿r die andauernde Debatte um Bildung und Pädagogik interessiert, sollte dieses Buch in seine Leseliste aufnehmen.« ZDF Aspekte ¿ »Ein spannendes Experiment - mit erstaunlichen Ergebnissen« Stern ¿ »Trifft den Nerv der deutschen Bildungsdebatte« Stuttgarter Zeitung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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'...und ich war nie in der Schule.' ZS Debatten...
17,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons und ich gehe nicht zur Schule!' So lautete der Standardsatz, mit dem André Stern den Erwachsenen begegnete, wenn sie ihn darauf ansprachen, warum er zu Zeiten, in denen andere Kinder in der Schule waren, frei herumlief. Der letzte Teil des Satzes sorgte zumeist für einen gewissen Aufruhr – und tut es auch heute noch. Jetzt erzählt André Stern seine Geschichte, die Geschichte eines Kindes, das nie eine Schule besucht hat. Er berichtet plastisch, charmant und unterhaltsam, wie er sich in aller Freiheit ebenso eingehend mit Mathematik und Technik beschäftigte wie mit Tanz, Literatur, Gitarrenbau und Sprachen. So war seine Jugend reich an intensiven Lernerlebnissen – und dennoch frei von Stress, Konkurrenzkampf, Leistungsdruck und der Jagd nach guten Noten. Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulsysteme unsere Kinder nicht in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die ganz persönliche Geschichte eines glücklichen Kindes, das ungestört seine Talente entdecken und entfalten konnte, um schließlich zu dem umfassend gebildeten, kreativen, erfolgreichen Mann heranzuwachsen, der André Stern heute ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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Und ich war nie in der Schule
10,99 € *
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Kinder lernen gern - wenn man sie in Ruhe lässt »Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons, und ich gehe nicht zur Schule!« So begegnete André Stern den Fragen, wenn er frei herumlief, während andere Kinder in der Schule waren. Der letzte Teil des Satzes sorgte meist fu¿r Aufruhr - und tut es heute noch. Jetzt erzählt André Stern, der nie eine Schule besuchen musste, vom Reichtum seines kindlichen Alltags ohne Stress und Leistungsdruck. Er berichtet, wie er mit drei Jahren lesen lernte und warum es in Ordnung war, dass er es erst mit acht richtig konnte. Er schildert, wie es kommt, dass er so ziemlich alles reparieren kann, welche Offenbarung die Kreiszahl Pi fu¿r die Konstruktion seiner Lego-Bagger war, wie das Werk von Marcel Proust seinen Charakter formte und wie er Informatik und Musik fu¿r sich entdeckte. Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte daru¿ber, ob die Schulen unsere Kinder in ein Korsett zwängen, das fu¿r die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die persönliche Geschichte eines Kindes, das ungestört seine Talente entdecken und entfalten konnte. Heute ist Stern ein glu¿cklicher, erfolgreicher, umfassend gebildeter Mann.Unter anderem dafu¿r ist dieses Buch der Beweis. André Stern ist inzwischen ein gefragter Interviewpartner und häufig Gesprächsgast in Fernsehen und Radio. Sein Buch hat seit Erscheinen eine intensive Diskussion in den Medien ausgelöst. ¿ »Wer sich fu¿r die andauernde Debatte um Bildung und Pädagogik interessiert, sollte dieses Buch in seine Leseliste aufnehmen.« ZDF Aspekte ¿ »Ein spannendes Experiment - mit erstaunlichen Ergebnissen« Stern ¿ »Trifft den Nerv der deutschen Bildungsdebatte« Stuttgarter Zeitung

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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